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Black Cube Tech Letter
Einführung
Blockschaltbild Gesamtgerät
Blockschaltbild Netzteil
Beschreibung Spannungsversorgung
Blockschaltbild Audioteil
Platinendruck Audioteil
Audioplatine
Messung Frequenzgang/Kanaltoleranz
Messung Rauschspektrum
Technische Daten
Tabelle für Eingangs-Anpassungen
E
x t r a: Tips zur Klangverbesserung
Einführung
Ein
Phonovorverstärker ist erforderlich, um den aus schneidtechnischen
Gründen verbogenen Frequenzgang der Schallplatte zu korrigieren.
Es handelt sich dabei letztlich um ein Filter mit mehreren Eckfrequenzen.
Diese sind nach den vielen verschiedenen gleichzeitig auftretenden
Schneidentzerrungen der frühen Jahre seit einigen Jahren in den
entsprechenden Normen festgelegt. Allgemein gültig ist inzwischen
die Kurvenvereinbarung der Recording-Industry- Association of America,
kurz RIAA mit den Schneidezeitkonstanten 3150µs, 315µs
und 75µs.
Der Black Cube basiert in den Grundzügen seiner Filterdimensionierung
auf einem Artikel der Audio-Engineering Society, kurz AES.
Diese internationale Vereinigung ist unter anderem im Bereich Normung
tätig und legt in vielen Fällen den State of the art
fest. Im fraglichen Artikel On RIAA Equalization Networks
empfahl der Autor Stanley P. Lipshitz bestimmte Dimensionierungen
für Entzerrer-Vorverstärker.
Die Eckfrequenzen eines RIAA-Entzerrer-Vorverstärkers müssen
möglichst genau übereinstimmen, um frequenzabhängige
Panoramaverschiebungen, also eine tonhöhenabhängige Ortungsverschiebung
von Klangereignissen bei der Wiedergabe zu vermeiden. Außerdem
hat ein Tonabnehmersystem normalerweise einen relativ geringen Ausgangspegel.
Es sind bei MM-Systemen Spannungsverstärkungen von ca.40 dB (=
Faktor 100) und bei MC-Systemen von 60dB (= Faktor 1000) üblich.
Das macht eine rauscharme Verstärkung des Signales notwendig.
Wenn man z. T. den Aufwand betrachtet, den namhafte professionelle
Tonstudios bei der Produktion und beim Mastering mit dem Einsatz spezieller
Filter zur Erzielung eines möglichst optimalen Klangbildes treiben,
wird klar, daß unabhängig von den rein technischen Parametern
vor allem auch das klangliche Verhalten des eingesetzten Gerätes
eine wesentliche Rolle spielt.Hier setzt der Black Cube an. Er bietet
Funktionalität und Verarbeitung, die man von Top-Studiogeräten
her kennt und ist dabei in seinem klanglichen Verhalten in die gehobene
High-End Hifi Riege einzuordnen.
Der Black Cube hat sich aufgrund seiner Qualitäten seit seinem
Erscheinen auf dem deutschen Markt zu einem absoluten Insidertip entwickelt
und ist inzwischen auch international anerkannt. Die Reihe der Hifi-Magazine,
die den Black Cube hervorragend getestet haben wächst ständig
und reicht von Stereophile (USA) bis Autralian Hifi (AU) und Sonic
Review (HK).
Blockschaltbild
Gesamtgerät
Beim
Black Cube sind die beiden Baugruppen Netzteil und Audioteil streng
voneinander getrennt. Die Verbindung erfolgt mittels eines abgeschirmten
Kabels zwischen Netzteil und Audioteil. Durch die Abschirmung wird Fremdeinwirkung
auf die Versorgungsspannung optimal ausgeschaltet. Ins Audioteil gelangt
nur stark geglättete und extrem rauscharme Gleichspannung.
Blockschaltbild
Spannungsversorgung
Im
Blockschaltbild gut erkennbar ist die Mehrstufigkeit der Spannungsversorgung.
Mit der Übergabe ins Audioteil ist es nicht getan. Auch dort befinden
sich weitere Filterstufen. So kommen an den empfindlichsten Teil der
Audioschaltung, die Eingangsstufe, optimal konditionierte Versorgungsspannungen
mit verschwindend geringem Restrauschen. Das ist eine Voraussetzung
für ausgezeichnete elektrische Werte - und entsprechendes klangliches
Verhalten.
Beschreibung
der Spannungsversorgung
Der Black Cube verfügt über ein externes, geregeltes Steckernetzteil
und zusätzlich Filterungen auf der Audioplatine. Die Spannungsversorgung
ist wie folgt aufgebaut:
1. Zunächst gelangt die Netzspannung an die Primäranschlüsse
des Trafos. Die Erde wird über einen kleinen Kondensator mit dem
Netzteilmassepotential verbunden, um Brummschleifen zuvermeiden, HF
aber ableiten zu können.
2. Sekundärseitig werden die beiden Wicklungen
für die symmetrischen Versorgungsspannungen gleichgerichtet. Dabei
kommen extrem schnelle Dioden zum Einsatz, die zum Schutz gegen Neigung
zu Spikes beim Nulldurchgang der Wechselspannung mit kleinen Kondensatoren
gebrückt sind.
3. nach dem Gleichrichter wird die Siebung in Form eines
RC-Filters aufgebaut. Dadurch werden nochmals eventuelle Hochfrequenzanteile
auf der Netzspannung unterdrückt. Spikes werden von den Siebelkos
ferngehalten. Die Siebung erfolgt durch eine Parallelschaltung aus hochkapazitivem
Elektrolytkondensator und verlustarmem Folienkondensator.
4. Die so gesiebten Spannungen werden rauscharmen Spannungsreglern
zugeführt. Die Ausgänge dieser hochwertigen Bausteine werden
nochmals mit kleinen Folien und Elkos gepuffert.
5. Die geregelten Versorgungsspannungen werden über
ein abgeschirmtes (!) Kabel in das Audioteil des Black Cube eingespeist.
Getreu der Maxime kein Stecker ist so gut wie kein Stecker
ist diese Kabelverbindung an beiden Seiten gelötet.
6. Auf der Audioplatine werden die Versorgungsspannungen
erneut über eine RC-Kombination in Form eines niederohmigen Widerstandes
und einer Parallelschaltung aus impulsfestem Folienkondensator und Elektrolytkondensator
gefiltert und nach nochmaliger Filterung über eine weitere RC-Kombination
an die Spannungsversorgungsanschlüsse der Eingangsstufen geführt.
Diese Filterungen erfolgen für jede Versorgungsspannung getrennt.
Diese Mehrfachfilterung in Kombination mit dem Präzisionsspannungsregler
und den schnellen Dioden ist maßgeblich am hervorragenden elektroakustischen
Verhalten des Black Cube beteiligt. Um in den Genuß dieser klanglichen
Vorteile zu kommen, sollte der Black Cube aber mindestens zwei Tage
- besser mehr - am Stromnetz angeschlossen sein. Aus diesem Grund wurde
auf einen Netzschalter im Steckernetzteilgehäuse verzichtet.
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Blockschaltbild
Audioteil
Die
komplette RIAA-Entzerrung wird beim Black Cube passiv durchgeführt.
Das RIAA-Netzwerk befindet sich zwischen zwei linearen Verstärkerstufen.
Dieses Design hat starke Vorteile hinsichtlich der Phasenverzerrungen
im Vergleich mit aktiven Filterentwürfen. Bis auf den Subsonic-Filter
befinden sich im Entzerrer selber keine Kondensatoren in Reihe mit dem
Signalweg! Trotz CE-Prüfung sind auch keine Spulen im Eingang!
Die Dimensionierung der zweistufigen Verstärkung erfordert den
Einsatz hochwertiger Verstärkerbausteine - im Black Cube realisiert
mit Spezialbausteinen von Analog Devices (Eingangsstufe) und Burr Brown
(Ausgangsstufe). Die Eingangsstufe findet sich übrigens auch in
teuren Mischpulten und Mikrofonvorverstärkern von Herstellern teurer
Studioelektronik.
Als Kondensatoren für das RIAA-Filternetzwerk kommen hochwertige
WIMA MKS2 Folientypen mit einer Toleranz von nur 5% zum Einsatz. Diese
Kondensatoren sind immer aus einer Charge. Daher sind die Toleranzen
untereinander noch deutlich geringer. Sämtliche Widerstände
sind 1%ige, rauscharme Metallfilm-Typen.
Bestückungsaufdruck
Audioplatine
1.
Eingangsstufe des linken Kanals mit Impedanz- und Verstärkungsanpassung.
Spulen befinden sich nicht im Eingang! Die CE-Richtlinien werden trotzdem
eingehalten. Deutlich zusehen sind die Puffer- und Abblockkondensatoren
rechts neben dem IC. An der Stelle von R10 (R11 für den rechten
Kanal) können Impedanzen nach Wahl lötfrei bestückt werden.
Es sind dazu lediglich die passenden Widerstände auf ein Raster
von 7,5mm abzubiegen, zu kürzen und in die vergoldeten SIL-Kontakte
zu stecken. Die Schalter für die Impedanz- und Verstärkungsumschaltung
sind inzwischen von der Geräteunterseite her zugänglich.
2. Passives Netzwerk mit verlustarmen Folienkondensatoren
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Audioplatine
Der
Black Cube wird in kleinen Stückzahlen gefertigt. Trotzdem kommen
ausschließlich Qualitätsbauteile und doppelseitige, durchkontaktierte
Platinen zum Einsatz. Diese sind zwar annähernd doppelt so teuer
wie einseitige Platinen, erlauben aber eine optimierte Leiterbahnführung
und Bauteilplazierung. Außerdem
ist die Kontaktierung durch die dabei wegen des Kapillareffektes entstehende
Lötzinnmanschette des Bohrlochs besser als bei einseitigen
Leiterplatten. Auch im Netzteil werden nur doppelseitige Platinen
verwendet.
Aus Qualitätsgründen wird es kein Lehmann audio Gerät
mit einseitigen Platinen geben.
Zur Umschaltung der Verstärkung und der Impedanzen werden selbstverständlich
nur Schalter mit vergoldeten Kontakten verwendet.
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Messung
Frequenzgang/Kanaltoleranz
An
diesem Musterfrequenzgang bis 100kHz (beide Kanäle !) eines beliebig
herausgegriffenen Black Cube Phonovorverstärkers sieht man zwei
Dinge ganz deutlich: zum einen den kanalgleichen Verlauf der Frequenzkurven,
zum anderen die genaue Einhaltung der RIAA-Kurve. Beide Merkmale sind
wichtig für eineklangneutrale Reproduktion der in der Schallplattenrille
enthaltenen Informationen.
Der Black Cube ist durchaus als ein Studiogerät für High-End-Audio
Liebhaber zu bezeichnen.
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Messung
Rauschspektrum
Das
Spektrum des Black Cube bei 60dB Verstärkung bezogen auf 1kHz und
ca 80dB bezogen auf 20Hz ist absolut unauffällig. Es finden sich
keine störenden Spektralkomponenten. Wieder deutlich erkennbar
ist extrem geringe Rauschpegel. Der Anstieg zu den tiefen Frequenzen
kommt durch die Entzerrung.
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Technische
Daten
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Empfindlichkeit:
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MM
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MC
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für Ausgangspegel
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250mV/-10dB
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2,2mV/1kHz
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0,21mV/1kHz
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755mV/ 0dB
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7mV/1kHz
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0,68mV/1kHz
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1,55V/ +6dB
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14mV/1kHz
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1,35mV/1kHz
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Verstärkung 1kHz:
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40dB
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61dB
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Max. Eingangspegel 1kHz:
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63mV
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5,8mV
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Rauschspannungsabstand:
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unbewertet bezogen auf
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+6dB
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83dB
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75dB
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0dB
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77dB
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69dB
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-10db
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67dB
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63dB
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Kanalgleichheit:
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Max. Abweichung der beiden Kanäle
voneinander: typisch 0,5dB
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Übersprechdämpfung:
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fx = 1 kHz > 86dB
fx = 10 kHz > 85dB
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Eingangsimpedanzen:
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47kOhm/470 Ohm/100 Ohm auf Platine
über Dipschalter wählbar. Zusätzlich ist ein
Platz auf der Platine frei für die lötfreie Bestückung
einer Wahlimpedanz.
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Eingangskapazität:
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In allen Schalterstellungen 100pF
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Ausgangsimpedanz:
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< 100 Ohm
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empf. Eingangsimp. nachf. Stufe:
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>10kOhm
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Maße:
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BxHxT (nur Gehäusemaße)
114mm x 44mm x 108mm
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Leistungsaufnahme:
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ca. 3VA über externes geregeltes
Steckernetzteil (2x15V)
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Tabelle
für Eingangs-Anpassungen
Die
obenstehende Tabelle zeigt auf einen Blick die gängigsten Einstellungen
für die Anpassung verschiedener Systeme. Die rechte Spalte mit
der Bezeichnung Ansicht zeigt die Schalterstellung grafisch.
Beide Schalter auf der Platine müssen identisch eingestellt werden.
Schalter werden auf ON gestellt, indem man sie nach oben
schiebt. (Schrift lesbar)
An den Platz für die Wahlimpedanz kann jeder beliebige Widerstand
bestückt und geschaltet werden. Dadurch sind die Anpassungsmöglichkeiten
unendlich groß, ohne daß teure Impedanzstecker benötigt
werden.
Dem Black Cube wird auf Wunsch bei der Bestellung des Gerätes eine
Wahlimpedanz kostenfrei beigefügt. Damit erreichen Liebhaber von
Spezialsystemen wie z. B. EMT und dessen Derivaten die optimale Anpassung
ihrer Systeme an den Black Cube.
Nach
Oben - Tips zur Klangverbesserung
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